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Naturfreundejugend Hessen
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Massenproteste der Anti-Atom-Bewegung

Gemeinsam mit dem Anti-Atom-Bündnis  .ausgestrahlt rufen die Naturfreunde Deutschlands zu  Massenprotesten für den endgültigen Atomausstieg auf.
 

Umweltorganisationen, Anti-Atom-Initiativen und weitere Verbände rufen zu zahlreichen Protesten gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland auf. In den nächsten Tagen und Wochen wird es einen Wechsel von regionalen und überregionalen Demonstrationen und Aktionen geben.

Am Montag, 14. März, fanden  in mehr als 450 Orten bundesweit Mahnwachen statt. Über 110.000 Menschen beteiligten sich. Diese große Beteiligung an spontan ausgerufenen Protest-Aktionen ist einmalig in der Anti-AKW-Bewegung und zeigt: Wir meinen es wirklich ernst! 

Auch für den kommenden Montag, 21. März wird zu erneuten Mahnwachen aufgerufen.

Am Samstag, dem 26. März, soll es in drei bis fünf Großstädten in allen Teilen der Republik, darunter Berlin, Hamburg und Köln Großdemonstrationen geben.

Für den 9. April ist ein weiterer dezentraler Aktionstag geplant.

Und schließlich werden am Ostermontag, dem 25. April, anlässlich des 25. Jahrestags der Tschernobyl-Katastrophe an 13 Atomkraftwerken und Atommüll-Standorten Großdemonstrationen veranstaltet. Dazwischen wird es  noch zahlreiche weitere lokale und regionale Proteste geben.

Das Anti-Atom-Bündnis erklärt: „Es reicht nicht aus, die Laufzeitverlängerungen bis nach den Landtagswahlen auszusetzen. Wir fordern die endgültige Stilllegung der Atomkraftwerke. Die Schwachstellen sind den Behörden doch längst bekannt. Da muss nichts geprüft werden, dafür aber abgeschaltet. Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, jetzt auf die Straße zu gehen und dafür zu sorgen, dass die Bundesregierung nicht mehr lavieren kann, sondern sich endlich vom Abenteuer Atomkraft verabschiedet.“

Aktuelle Termine, Orte und weitere Infos gibt es unter www.naturfreunde.de und www.ausgestrahlt.de

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